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Zeitungsberichte

/ FEUERwehr OBJEKTIV 4/2012: Realbrandausbildungszentrum zertifiziert

Nach fast dreijähriger Verhandlungs- und Vorbereitungsphase wurde FeuReX in Stockerau/NÖ als erste Ausbildungsstätte vom ÖBFV und vom NÖ LFV nun zertifiziert und darf somit extern der Landesfeuerwehrschule Atemschutzgeräteträger weiterbilden, wobei …

/ Donaukurier
"Feuerprobe im Container"

Neuburger Wehr richtet Action Days aus und testet Anzüge

/ Fachtagung zu Gefahren und der Sicherheit von Atemschutztrupps

Live 2009 - Unfälle, Auswertungen, Lehren Bericht aus der aktuellen FEUERWEHR

/ Feuerwehr
Neue Schutzkleidung für Ausbildungszentrum

Der österreichische Hersteller Texport stattete ein Brandausbildungszentrum mit neuer Schutzkleidung aus.

/ Augsburger Allgemeine (Sebastian Hofmann)
Hochmodern den Flammen entgegen

Neuburg/Oberhausen Wo sonst nur kleinere Gruppen zu Ausbildungszwecken unterwegs sind, tummelten sich am gestrigen Freitag bis zu 70 Feuerwehrmänner, um die neuesten Sicherheitsanzüge der Firma Texport zu erproben. Auf dem Ausbildungsgelände …

/ Die Rheinpfalz
Jetzt fester Standort für die „Heißausbildung“

Nach einer vierwöchigen Probephase bei der Speyerer Feuerwehr (wir berichteten) hat die Firma FeuReX jetzt einen festen Standort für ihre „Heißausbildung“ von Feuerwehrleuten gefunden: auf dem Wasserübungsplatz der Bundeswehr im Reffenthal. Der …

/ Die Rheinpfalz
Für den Ernstfall durch´s Feuer

Landesfeuerwehrverband ehrt Firma Feurex für Ausbildungsengagement

/ Die Rheinpfalz
„Partner der Feuerwehr“

Auszeichnung für die Firma Feurex

/ Die Rheinpfalz
Weg durch Flammenhölle will gelernt sein

Speyer soll landesweites Ausbildungszentrum für Feuerwehren zum Training unter Ernstfall-Bedingungen werden

/ Augsburger Allgemeine
Wo die Feuerwehren die Wärme zu spüren bekommen

Erstes Heißausbildungszentrum im Freistaat gestern eröffnet

/ Schrobenhausener Zeitung (Fabian Kress)
Heiße Ausbildung für schweren Atemschutz

Atemschutzgeräte gab es schon vor hundert Jahren. Die damals Bauchapparate genannten Geräte haben allerdings mit den Hightech-Atemschutzgeräten, die bei der Feuerwehr heute eingesetzt werden, nicht mehr viel gemeinsam. Der Umgang damit will gelernt …

/ Mannheimer Morgen (Dimitri Taube)
Feuerwehrleute proben den Ernstfall

Neues Speyerer Heiß-Trainingszentrum hilft Rettungskräften bei der Vorbereitung

/ Heiße Sache für die Feuerwehr

Heißausbildungszentrum in Oberhausen ­Wärmegewöhnungsanlage in Karlshuld

/ Feuerwehr Weblog
FireEngineering 2006: Ab in den Container

Vollmobile Heißausbildungsanlage auf der FireEngineering 2006 in Köln.

/ Augsburger Allgemeine
„Eine einmalige Einrichtung in ganz Bayern“

Heißausbildungszentrum für Atemschutzträger in Oberhausen wurde gestern seiner Bestimmung übergeben

Oktober 2008 / FEUERwehr OBJEKTIV

    16. September 2008 / Bayerwaldbote

      Feuerwehr Altrip

        2008 / Brandwacht

          2007 / Brennpunkt

            2006 / Feuerwehrschule Geretsried (Teilnehmeraussage)

            An das Team von FeuReX:

            Verehrte Kameraden, liebes FeuReX-Team,

            ich möchte Ihnen einen herzlichen Dank für die informativen, gewinnbringenden und nachhaltig in Erinnerung gebliebenen Fortbildungstage in Oberhausen aussprechen. Sie haben uns als Staatliche Feuerwehrschule schon in der Aufbauphase Ihres Trainingszentrums in Ihre Planungen und Projekte eingewiesen. Offen und ehrlich haben Sie unsere Fachmeinung eingefordert. Wir haben von Anfang an Ihren grundsätzlichen Gedanken – die feststoffbefeuerte Heißausbildung in Bayern voran zu bringen – unterstützt. Wir haben den Erfolg Ihrer Bemühungen verfolgt und hatten nun selbst die Möglickeit mit dem Lehrpersonal der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried an einem umfangreichen Training in Ihrer Anlage Teil zu nehmen. Tief beeindruckt von dem bisher Geleisteteten, gratuliere ich Ihnen zu der erfolgreichen Umsetzung Ihres Heißausbildungskonzepts.
            Strahlrohrtechniken, Wärmeerfahrung und Grundkenntnisse in der Branddynamik sind das Einmaleins eines erfolgreichen und vor allem sicheren Innenangriffs. Hier liegen noch erhebliche Herausforderungen an die derzeitige Ausbildung unserer Atemschutzgeräteträger. Mit Ihrer Ausbildungseinrichtung leisten Sie einen wichtigen Beitrag, um die Brandeinsätze der bayerischen Feuerwehren sicherer und effektiver zu machen.
            Haben Sie auch vielen Dank für die offenen und konstruktiven Anregungen, Ihr Fachwissen und Engagement in der Ausbildung der bayerischen Feuerwehren. Unsere Lehrkräfte konnten in einer modernen, feststoffbefeuerten Anlage trainieren und haben neben der fachlichen Fortbildung auch persönlich „hautnah“ wertvolle Erfahrungen mitnehmen können. Weiter so!

            Mit freundlichen Grüßen,

            Dr. Christian Schwarz,
            Leiter der Staatlichen Feuerwehrschule Geretsried

            Pressemitteilung: Erstes Heißausbildungszentrum in Bayern

            Gruppenfoto bei der Eröffnung des Heißausbildungszentrums

            Prominenz: Horst Seehofer (3. von rechts) gehörte zu den Ehrengästen der Eröffnungsveranstaltung bei FeuReX in Oberhausen.

            Die FeuReX GmbH ging am 11. September 2005 im bayerischen Oberhausen mit dem ersten gewerblichen Heißausbildungszentrum des Landes in einer offiziellen Feierstunde an den Start. Aus den Reihen der Politik wird die Initiative der Betreiberfirma als Investition für die Sicherheit der Bürger und Einsatzkräfte gesehen, die sich in die Ausbildungskonzepte der Feuerwehren einfügt. Das Kompetenzzentrum für Feuerwehren und Rettungskräfte befasst sich mit den Ausbildungsschwerpunkten Heißausbildung, Rauchgasdurchzündung, technische Hilfeleistung, Industriebrandbekämpfung und zukunftweisende Löschverfahren wie Druckluftschaum.

            Das Training schließt dabei an die Ausbildungsabschnitte für die Atemschutzgeräteträger an. Verfolgt wird das Konzept einer vierstufigen Ausbildung. Dabei bilden die Atemschutzgrundausbildung sowie das Training in gasbefeuerten Anlagen unverzichtbare Grundbausteine für die weiterführende Ausbildung in Oberhausen.

            Ein Vorteil: Die Heißausbildungsanlage lässt sich in einem Wechselladersystem verfrachten und kann somit zum Kunden verlegt werden.

            Basistraining: Auch Strahlrohrtechniken und Rettungskonzepte für Sicherungstrupps zum Schutz der eigenen Mannschaft werden trainiert.

            Infos: www.feurex.de

            Tel: 08431-509720

            Ingo Stöhr

            Pressemitteilung: Kompetenzzentrum für Feuerwehren und Rettungskräfte

            Am 11. September 2005 ging im bayerischen Oberhausen die FeuReX GmbH mit dem ersten gewerbl. Heißausbildungszentrum in Bayern mit einer offiziellen Feierstunde an den Start. Landrat Dr. Richard Keßler freut sich über die Investition im Landkreis Neuburg-Schrobenhausen und lobt die gezielte Fortbildung der Einsatzkräfte. Herausragend dabei ist, dass sich die Ausbildungskonzepte gasbefeuerter Anlagen, wie in Karlshuld, und der feststoffbefeuerten Heißausbildung in Oberhausen zu einem Gesamtkonzept ergänzen, ohne dass eine Konkurrenzsituation entsteht. CSU Vize Horst Seehofer ist überzeugt, dass mit einer derartigen Ausbildung eine wesentliche Investition für die Sicherheit der Bürger und Einsatzkräfte getätigt wird. Die Initiative der Betreiberfirma FeuReX fügt sich vorausschauend und beispielgebend in die Ausbildungskonzepte der Feuerwehren ein.

            Bereits seit längerem wird aus den Reihen der Feuerwehren eine ganzheitliche Ausbildung unter realen und kontrollierten Einsatzbedingungen für Atemschutzgeräteträger gefordert. Ziel ist es, die Einsatzkräfte stressfrei und gefahrlos an die Bedingungen im Brandraum heran zu führen und somit das nötige Handwerkszeug für den routinierten Einsatzdienst zu vermitteln. Das Training schließt dabei lückenlos an die bereits vorhandenen Ausbildungsabschnitte für die Atemschutzgeräteträger an. Verfolgt wird das Konzept einer vierstufigen Ausbildung. Dabei bilden die Atemschutzgrundausbildung sowie das Training in gasbefeuerten Anlagen unverzichtbare Grundbausteine für die weiterführende Ausbildung, die am Standort Oberhausen mit der feststoffbefeuerten Heißausbildung fortan zur Verfügung steht. Die Gesamtheit aller Module führt zu einer optimierten und realitätsnahen Ausbildung. „Diese Art der Ausbildung wird auch zukünftig eine große Rolle spielen“, resümiert Dr. Christian Schwarz, der als Leiter der staatlichen Feuerwehrschule Geretsried zu den Festrednern zählte.

            In Zukunft wird sich das Kompetenzzentrum für Feuerwehren und Rettungskräfte nicht nur mit den Ausbildungsschwerpunkten Heißausbildung und Rauchgasdurchzündung befassen, sondern auch mit technischer Hilfeleistung mit patientenorientierter Rettung, Industriebrandbekämpfung und zukunftsweisenden Löschverfahren wie Druckluftschaum sowie weiteren Sonderthemen.

            Die feststoffbefeuerte Heißausbildung bildet zur Zeit den Mittelpunkt des Geschehens. In  aneinander gereihten Containern lässt sich so ein Wohnungsbrand in einem Mehrfamilienhaus unter realtypischen Einsatzbedingungen darstellen. Gegenüber gasbefeuerten Anlagen ergibt sich der Unterschied durch die kontrollierte Einspielung von Rauchschichtungen und zugehöriger Temperaturentwicklung in den jeweiligen Abschnitten. Zudem ist die Suche nach vermissten Personen als auch ein Hindernisparkours zu bewältigen, noch bevor der Trupp im Brandraum unter Aufsicht des Instruktors die erforderlichen Strahlrohrtechniken und die Prozedur zum Blocken einer Rauchgasdurchzündung trainiert.

            Bereits zum Basistraining gehören die Unterrichtung von Strahlrohrtechniken sowie die Vermittlung gängiger Rettungskonzepte für Sicherungstrupps zum Schutze der eigenen Mannschaft. Die praxisbezogenen Lerninhalte ergänzen sich jeweils um die Vermittlung der dazugehörenden theoretischen Kenntnisse. Durch einen Sicherheitsmechanismus kann die Anlage in kürzester Zeit von Rauch und Hitze befreit werden. Durch die vorhandene rettungsdienstliche Zusatzqualifikation der Ausbilder und Vorhaltung medizinischer Ausrüstung bis hin zum automatischen Defibrillator wird größtmögliche Vorsorge für die Sicherheit während des Ausbildungsbetriebes getroffen.

            Die Trainingsinhalte passen sich den Erfordernissen der Teilnehmer an. Die Zusammenarbeit mit Industriepartnern und Feuerwehren steht dabei im Mittelpunkt. Gemeinsam werden Übungsszenarien und Ausbildungsgänge in den einzelnen Fachrichtungen erarbeitet. Ein modularer Aufbau der Lehrveranstaltungen ermöglicht die dynamische Weiterbildung der Mannschaft, auch über mehrere Ausbildungsschritte hinweg.

            Das Know-How der Ausbilder in Zusammenwirken mit dem Einsatz zukunftsweisender Technologien erlaubt eine Ausbildung auf höchstem Niveau. Erklärtes Ziel hierbei ist eine praxisorientierte Ausbildung, stets nach dem aktuellsten Stand der Technik. Im Mittelpunkt steht die Aus- und Fortbildung nach dem jeweils gängigen Stand der Technik. Die Ausbildungsinhalte werden in Zusammenarbeit mit  anerkannten Ausbildungszentren stetig weiterentwickelt.